Was hier erscheint
Figuren. Handwerk. Umwege. Fortschritte.
- Entstehung von Figuren und Beziehungen
- Zusammenarbeit beim Schreiben zu zweit
- Schauplätze und Geschichte der Königsstrasse
- Überarbeitung, Cover und Veröffentlichung
Was hier erscheint
Hier findest du unsere veröffentlichten Beiträge – Neues steht zuerst.

Blog
Was haben Chopin, Motown, die Carpenters und Flamenco gemeinsam? Sie alle gehören zum Soundtrack der Königsstrasse. Marcus erzählt, warum Musik für ihn beim Schreiben so wichtig ist, wie sie ihm hilft, seine Figuren kennenzulernen – und weshalb Uli am Nachbarschreibtisch gelegentlich starke Nerven braucht.

Blog
Eigentlich sollte es nur ein Café werden. Dann scheiterte ein Roadtrip, ein altes Projekt wurde wieder ausgegraben und plötzlich entstand eine ganze Nachbarschaft. Wie aus dem „Café Frühling“ schließlich die Königsstrasse wurde.

Blog
Noch vier Wochen bis zur Königsstrasse. Am 22. Oktober erscheint Willkommen in der Nachbarschaft. Heute bekommt das Cover seinen großen Auftritt, die Leseprobe öffnet ihre Tür – und bei uns steigt ganz langsam die Erkenntnis: Bald lesen das tatsächlich echte Menschen.

Blog
Ja, wir nutzen KI. Beim Schreiben sogar ziemlich regelmäßig. Aber was macht sie eigentlich – und was eben nicht? Ein Blick auf Weltenbibel, Schreibprozess, falsche Garderoben und darauf, warum am Ende immer noch Marcus und Uli entscheiden.
Blog
Aus einem kleinen KI-Experiment wurden Häuser, Geschäfte, Bewohner und schließlich eine ganze visuelle Königsstrasse. Aber was macht man mit all diesen Bildern? Über ein ziemlich großes digitales Familienalbum, die Grenze zwischen Visualisierung und Roman – und die Idee, aus einer Webseite einen kleinen Besuch in der Nachbarschaft zu machen.
Blog
Vier gecastete Figuren, eine fertige Königsstrasse und der Wunsch nach einem Gruppenfoto. Was soll da schon schiefgehen? Eine ganze Menge. Über Betriebsausflüge, widerspenstige Hände, verteidigte Bärte – und die erstaunlich schwierige Aufgabe, auf einem KI-Bild sichtbar zu machen, dass Menschen sich tatsächlich kennen.
Blog
Wie findet man das Gesicht eines Menschen, den es gar nicht gibt? Und warum weiß man trotzdem sofort: „Nee, das ist nicht Gustav“? Im zweiten Teil unserer Reihe geht es ums Casting der Königsstrasse – um feste Gesichter, Ursula in mehreren Jahrzehnten und die erstaunlich schwierige Aufgabe, aus KI-Figuren Menschen zu machen, die sich sichtbar kennen.

Blog
Eigentlich wollten wir nur einmal sehen, wie die Königsstrasse aussehen könnte. Dann diskutierten wir mit einer KI über drei Treppenstufen, widerspenstige Markisen und die Frage, wie man dafür sorgt, dass Gustav auch wirklich Gustav bleibt. Wie aus einem kleinen Experiment plötzlich eine ganze Romanwelt sichtbar wurde.
Blog
Perfekte Figuren sind langweilig. Deshalb dürfen die Bewohner der Königsstrasse nerven, Fehler machen und gehörig danebengreifen. Über kleine Widerhaken, liebgewonnene Charaktere – und die Frage, warum wir unsere Figuren manchmal vor uns selbst beschützen müssen.

Blog
Warum die Königsstrasse selbst die Hauptfigur der Reihe ist, wie wiederkehrende Nebenfiguren ihr ein Gedächtnis geben und weshalb nicht jeder dort wohnen kann.
Blog
Wie aus Haus Nummer 5 nach und nach eine ganze Straße entstand – mit vertrauten Geschäften, offenen Türen und einer Gemeinschaft, die einen auffängt.
Blog
Manche Figuren beginnen mit einer einfachen Aufgabe in der Handlung. Und manchmal erzählen sie erst viel später, wer sie wirklich sind.